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Nach 37 Dienstjahren

Waltraud Fastlabend geht in den Ruhestand

Wünschen Waltraud Fastlabend (3.v.l.) zum Ruhestand alles Gute: (v.l.) Professor Dr. Stefan Kopp, Quästor Anton Schäfers, Rektor Professor Dr. Wolfgang Thönissen. | Foto: ThF-PB

Nach insgesamt 37 Dienstjahren an der Theologischen Fakultät Paderborn hat sich Waltraud Fastlabend am Mittwoch, 20. Februar, in den Ruhestand verabschiedet. Die 62-jährige Haarenerin war zuletzt Sekretärin am Lehrstuhl für Liturgiewissenschaft sowie Buchhalterin in der Quästur. Nach ihrem letzten Arbeitstag möchte sie jetzt mehr Zeit mit der Familie verbringen, sich um Haus und Garten kümmern und ab und zu auch gerne vereisen.

Es ist schon eine lange Zeit, die Waltraud Fastlabend beruflich an der Theologischen Fakultät Paderborn tätig war. Jeder kennt sie hier, sie ist kaum wegzudenken und gehört einfach dazu. Ihre erste Stelle trat die ausgebildete Industriekauffrau bereits 1981 an. „Im Sommer habe ich an der Fakultät angefangen, damals am Lehrstuhl für Altes Testament noch bei Professor Johann Gamberoni. Gleichzeitig war ich dann auch noch für die Zeitschrift ‚Theologie und Glaube‘ zuständig“, erklärt Waltraud Fastlabend rückblickend.

Die Jahre seien wie im Flug vergangen: „Im Laufe der Zeit arbeitete ich dann für verschiedene Lehrstuhlinhaber in den unterschiedlichen Fachbereichen. Später wechselten dann nicht nur die Aufgaben, sondern es kamen neue dazu, so dass ich mit einem größeren Arbeitsumfang an der Fakultät beschäftigt war.“

1986 wurde Waltraud Fastlabend Sekretärin am Lehrstuhl für Liturgiewissenschaft bei Dr. Elmar Nübold. Zeitgleich half sie an den Lehrstühlen für Bistumsgeschichte bei Professor Karl Hengst und für Kirchengeschichte bei Professor Hubertus Drobner aus. Von 1988 an konzentrierte sie sich auf ihre Aufgaben am Lehrstuhl für Liturgiewissenschaft, dann bei Professor Michael Kunzler sowie später ab 2015 bei Professor Stefan Kopp, und übernahm 2007 zusätzlich zur Unterstützung des Quästors an der Theologischen Fakultät Paderborn Aufgaben im Finanz- und Verwaltungsbereich.

„Jetzt freue ich mich auf etwas weniger Verpflichtungen, damit ich mich mehr um Freunde, die Familie und besonders um meine Enkelkinder kümmern kann“, sagt Waltraud Fastlabend, die bald zweifache Großmutter sein wird. „Dann werde ich ja sehen, wie viel Zeit noch für Haus und Garten bleibt.“ Verreisen möchte sie mit ihrem Mann dann auch noch. Hoffentlich kommt keiner zu kurz. Denn in der Kirchengemeinde St. Vitus in Haaren engagiert sie sich auch noch, vor allem in der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd). Alle guten Wünsche haben ihr jedenfalls die Lehrenden, Studierenden und Mitarbeitenden der Theologischen Fakultät Paderborn am Ende der bewegenden Abschiedsfeier mit auf den Weg gegeben.