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Studiennachmittag beleuchtet Reformation und Katholische Reform in der Frühen Neuzeit

Abbildung „Schloss Neuhaus 1664“ von Carl Friedrich Fabritius in der Theologischen Fakultät Paderborn. | Foto: ThF-PB

Das Zeitalter von Reformation und Katholischer Reform hatte in allen deutschen Ländern seine ganz spezifischen Auswirkungen und Erscheinungsformen. Dies gilt auch für das damalige Fürstbistum Paderborn. Mit einem Studiennachmittag zu drei Paderborner Bischöfen der Frühen Neuzeit am Freitag, 23. November, von 14.00 bis 18.00 Uhr in der Theologischen Fakultät Paderborn nehmen der Lehrstuhl für Liturgiewissenschaft, das Erzbistumsarchiv und das Institut für Katholische Theologie an der Universität Paderborn die katholische Konfessionalisierung in Paderborn in den Blick.

Anlass sind die Todestage von drei früheren Paderborner Bischöfen, die sich 2018 jähren: von Bischof Rembert von Kerssenbrock (1546–1568), der vor 450 Jahren starb, von Bischof Dietrich von Fürstenberg (1585–1618), der vor 400 Jahren starb, und Bischof Franz-Arnold von Wolff-Metternich zu Gracht (1704–1718), der vor 300 Jahren starb. Das Programm ist dem Veranstaltungsflyer zu entnehmen.