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Theologische Fakultät Paderborn . Kamp 6 . 33098 Paderborn . Tel.: 05251 121 6

Der Friedrich Spee-Preis der Theologischen Fakultät Paderborn und der Bank für Kirche und Caritas Paderborn dient der Anerkennung der mit Höchstnoten bewerteten wissenschaftlichen Arbeiten in der Theologie. Seit dem Sommersemester 2000 wird er in der Regel jährlich für Dissertationen mit dem Prädikat „summa cum laude“ beziehungsweise für eine Diplom- oder Magisterarbeit mit der Note „sehr gut“ vergeben. Die Preisgelder, gestiftet von der Bank für Kirche und Caritas Paderborn, betragen für Dissertationen 5.000 Euro und für Magisterarbeiten 2.500 Euro. Die auszuzeichnenden Arbeiten müssen an der Theologischen Fakultät Paderborn erstellt worden sein.

Friedrich Spee-Preis
Verleihung des Friedrich Spee-Preises 2016: (v.l.) Professor Dr. Rüdiger Althaus (Rektor der Theologischen Fakultät), die Preisträger Magister Christian Klüner und Dr. Aaron Langenfeld, Dr. Richard Böger (Vorstandsmitglied der Bank für Kirche und Caritas). | Foto: ThF

Preisträger

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Namensgeber

Der Namensgeber des akademischen Preises, Friedrich Spee von Langenfeld SJ (1591-1635), gehörte zu den ersten Professoren der früheren Jesuitenuniversität mit theologischer und philosophischer Fakultät, heute die Theologische Fakultät Paderborn. Der bedeutende Barockdichter und Kämpfer gegen den Hexenwahn, Verfasser bekannter Kirchenlieder wie „Zu Betlehem geboren“ sowie Autor der Schrift „cautio criminalis“ gegen die Praxis der sogenannten Hexenprozesse, war hier von 1623 bis 1626 als Professor der Philosophie und von 1629 bis 1631 als Moraltheologe tätig.