Jesus Christus Gott und Mensch

Christologie für heute. Herbert Haslinger (Hg.)

In den von Säkularisierungsprozessen gekennzeichneten westlichen Gesellschaften ist die Gestalt Jesus Christus nicht einfach irrelevant geworden. Auch heute noch sind viele Menschen von ihm fasziniert; auch heute noch richten viele Menschen ihr Leben an den Werten und Idealen aus, die dieser Jesus von Nazaret vorgelebt hat.

Die Beiträge des Bandes zeigen unter verschiedenen Aspekten und aus der Perspektive unterschiedlicher theologischer Fachgebiete auf, was eine Orientierung an Jesus Christus bedeutet. Sie entwickeln so Christologie für heute. In Christus hat die Kirche ihren Ursprung, ihre zentrale Gestalt. Er ist mit seiner Botschaft und seinem Wirken Gründer, Fundament und Inhalt des christlichen Glaubens. Was bedeutet es, dass wir uns auf Jesus von Nazaret berufen, der sich durch Tod und Auferstehung als der Christus, als »Gott und Mensch« erwiesen hat? Hierzu bietet der Band zahlreiche Antworten und Impulse.

Mit Beiträgen von Wolfgang Beinert, Rita Burrichter, Cornelia Dockter, Herbert Haslinger, Marianne Heimbach-Steins, Hanspeter Heinz, Bernd Irlenborn, Bernd Kollmann, Aaron Langenfeld, Doris Nauer, Karlheinz Ruhstorfer, Thomas Söding, Angelika Strotmann, Andrea Taschl-Erber.

Herbert Haslinger (Hg.): Jesus Christus – Gott und Mensch. Christologie für heute, Verlag Herder 2025, ISBN: 978-3-451-02498-6, 38 €.

Weitere Einträge

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König Charles III. besucht Papst Leo XIV. im Vatikan. Kurze Zeit später wird die Ernennung von Sarah Mullaly zur Erzbischöfin von Canterbury bekannt. Die Personalie droht die anglikanische Weltgemeinschaft zu zerreißen. Von Christian Stoll, auf Communio-Online.

Veröffentlichungen Christologie ohne Dogma Dogma ohne Christologie

Adolf von Harnack und Erik Peterson oder zwei antispekulative Christusdeutungen, in: IKaZ Communio 53 (2024/4).

Veröffentlichungen „Die reine und konsequente Ausprägung des Kirchentypus“

Troeltschs Katholizismusbild in den „Soziallehren“, in: Zusammenbestehbarkeiten. Ernst Troeltsch: Religion – Politik – Kultur