Im Jahr 1614 wurde die heutige Theologische Fakultät Paderborn durch Fürstbischof Dietrich IV. von Fürstenberg (1546–1618) als eine von Jesuiten geführte Universität mit philosophischer und theologischer Fakultät gegründet. Es handelte sich um eine für den damaligen Kontext typische Institution: Der kirchliche Oberhirte betraut den noch jungen Jesuitenorden, der sich schnell den Ruf einer theologischen Elite erworben hatte, mit der theologischen Lehre im eigenen Diözesanbereich, um die Ausbildung des Klerus zu verbessern und so den katholischen Glauben gegen die als Glaubensverirrung empfundene protestantische Reformation zu festigen. Die Entstehung dieser Jesuitenuniversität war also eingebettet in ein geistiges Programm, welches exemplarisch an den Bildern der Stammkirche des Jesuitenordens Il Gesu in Rom ablesbar ist, unter anderem an folgender Skulptur, die den Triumph des Glaubens über den Irrglauben zeigt.
In ihrem seitherigen Bestehen erlebte unsere Hochschule – bedingt u. a. durch Aufhebung des Jesuitenordens, Säkularisation, Kulturkampf, Kriege – eine höchst wechselvolle Geschichte, die sich speziell in der Geschichte des Lehrstuhls und seiner Disziplinen widerspiegelt.
Zunächst ist auch die Geschichte des hier zu präsentierenden Lehrstuhls eingebettet in die und zu verstehen vor dem Hintergrund der Geschichte des Faches Pastoraltheologie insgesamt. Diese ist kompakt dargestellt in Herbert Haslinger: Einführung in die Pastoraltheologie, Paderborn 2026, 31–70 und muss deshalb hier nicht rekapituliert werden. Bei einer näheren Beschäftigung damit sticht allerdings ins Auge, dass die Vorgänge um die Institutionalisierung der Pastoraltheologie als universitäre Disziplin wie auch deren einschlägige Lehrbücher wie auch deren namhafte Vertreter in der Pionierzeit der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts allesamt im süddeutsch-österreichischen Raum angesiedelt waren. Für den mittel- und norddeutschen Raum lassen sich zu dieser Zeit keine solchen manifesten Erscheinungsformen einer wissenschaftlich konturierten Pastoraltheologie feststellen.
Vielleicht bietet sich mit diesem Ungleichgewicht, mit diesem „Süd-Nord-Gefälle“ in Sachen Pastoraltheologie eine ansatzhafte Erklärung dafür, dass sich über die gesamte Zeitspanne hinweg der Status der praktisch-theologischen Disziplinen an der hiesigen Fakultät als brüchig erweist. So kam es zwar im Jahr 1807 erstmals zur Einrichtung eines Lehrstuhls für Pastoraltheologie und Homiletik. Ihm war aber nur kurzer Bestand – von 1807 bis 1843 –beschieden. Als einziger Inhaber dieser Professur fungierte Martin Bernhard Nacke (1773–1853), der sie offenbar neben seinen anderen Aufgaben als Subpräses bzw. Präses des Priesterseminars und als Domkapitular ausübte.
Alsbald schlug der jungen Disziplin Pastoraltheologie aber der scharfe Wind des Verdachts entgegen, ihre Vertreter seien aufklärerisch ambitioniert und würden die Interessen der Kirche an einem kirchlich gesinnten Klerus den Interessen des Staates an einem staatlich dienstbaren Klerus unterordnen. Einschlägig interessierte Kräfte aus Theologie und Kirche, speziell auch Vertreter des Faches selbst, waren bestrebt, der Pastoraltheologie diesen Charakter eines Hortes der aufklärerischen Verselbständigung von Klerikern und Gläubigen zu nehmen. Ein probates Mittel hierfür sahen sie darin, der Pastoraltheologie den gerade erworbenen Status einer universitären Wissenschaft abzusprechen und den von ihr erhobenen Anspruch der wissenschaftlich profilierten Lehre als für die Kirche schädlich zu diskreditieren. Durch eine betonte Propagierung des Seminars als des vornehmlichen Ortes der Berufsvorbereitung für Priester und durch die Umformung der Pastoraltheologie zu einer an diesen Seminaren zu leistenden Berufsanleitung sollte das Fach unter kirchenamtliche Kuratel gestellt werden. Auch an der „Bischöflichen philosophisch-theologischen Lehranstalt“ (so der damalige Name unserer Hochschule) brachte die Neuordnung des Studiums im Jahr 1844 einen entsprechenden praktisch-theologischen „Rückbau“ mit sich: Sie sah für die Fächer Pastoraltheologie und Homiletik offensichtlich keinen eigenen Lehrstuhl bzw. Professor mehr vor. Zwar weisen die Studienordnungen von 1844 und 1858 jeweils eine bestimmte Anzahl von Stunden aus, in denen die praktisch-theologischen Fächer Pastoraltheologie, Homiletik und Liturgik zu unterrichten waren. Da dieser Lehranteil jedoch überwiegend in den Händen der jeweiligen Leitungspersonen des Priesterseminars lag und somit in Gestalt einer „Pastorallehre“, d. h. einer pragmatischen Einweisung in die pastoralen Tätigkeiten, in die Zuständigkeit des Priesterseminars verwiesen wurde, war damit implizit der Status der „praktischen“ Fächer als akademische, wissenschaftlich zu betreibende Disziplinen negiert. Sehr lange Zeit – bis 1966 – sollte es dauern, bis der Begriff „Pastoraltheologie“ in der Nomenklatur der an der Theologischen Fakultät Paderborn vertretenen Fächer wieder auftaucht.
Anhand der anderen am Lehrstuhl angesiedelten Disziplinen – Homiletik, Religionspädagogik/Katechetik und Caritaswissenschaft – lassen sich Spuren der geschichtlichen Entwicklung des Lehrstuhls auch in dieser Zeit der „pastoraltheologischen Brache“ ausfindig machen. Mit der erwähnten Neuordnung des Studiums von 1844 wurde zumindest nominell die Pädagogik in den Fächerkanon aufgenommen; von da an bis zur vom Kulturkampf bedingten Schließung der Lehranstalt am 1. Oktober 1873 führte die Hochschule nämlich das Fach „Moral und Pädagogik“ in ihrem Bestand. Vertreten wurde es von den Professoren Georg Johannes Rodehuth (1843–1864), Heinrich Franz Josef Ruland (1864–1872) und Johannes Eberhard Backhaus (1872–1876).
Mehrmals in ihrer Geschichte geriet unsere Hochschule durch Maßnahmen der weltlichen Obrigkeit in Bedrängnis. Nach der vom König von Preußen 1818 verfügten, jedoch im Jahr 1836 wieder zurückgenommenen Aufhebung brachten sie die Verwerfungen des Kulturkampfes erneut in eine prekäre Lage: Im Jahr 1873 wurde sie polizeilich geschlossen. Am 1. April 1887 konnte sie als „Bischöfliche philosophisch-theologische Lehranstalt“ wiedereröffnet werden. In diesem Zusammenhang fällt aus der Perspektive der praktisch-theologischen Disziplinen eine irritierende Entscheidung auf: Die damals im Rahmen der neuen Statuten vorgenommene Ordnung der Lehrstühle sah keine einzige der im heutigen Lehrstuhl annoncierten Disziplinen vor. Auch die früher mit der Moraltheologie gekoppelte Pädagogik fiel heraus. Offenbar stellte sich aber bald Bedarf an einer Korrektur dieses „Praxis-Defizits“ ein.
Im Jahr 1910 kam es zur Installation einer „Dozentur für Soziale Frage“, die in manchen Quellen ab 1914 als „Dozentur für Caritaskunde“ geführt wird. Ihr Inhaber war Wilhelm Liese (1876–1956), der nachmalige Schriftleiter der Zeitschrift „Caritas“ (ab 1920) und Autor der bekannten zweibändigen „Geschichte der Caritas“ (Freiburg i.Br. 1922). Noch in seiner Paderborner Zeit erstellte Liese für Lorenz Werthmann (1858–1921), den Gründer und ersten Präsidenten des Deutschen Caritasverbandes, im Jahr 1919 die Denkschrift „Die Vorbildung der Theologen für die großen Caritasaufgaben der Gegenwart“. Diese wurde an alle Bischöfe, Ordinariate, Theologischen Fakultäten und Priesterseminare verschickt sowie in der Bischofskonferenz behandelt. Sie dürfte somit einen wichtigen Impuls für jene Entwicklung gegeben haben, die Franz Keller (1873–1944), der erste Direktor des „Caritaswissenschaftlichen Instituts“ in Freiburg i. Br., meint, wenn er im Jahr 1925 resümiert, „dass jetzt ziemlich an allen theologischen Fakultäten des Deutschen Reiches die Caritaswissenschaft zum Pflichtfach für die Studierenden erhoben worden ist“ (Keller, Franz: Caritaswissenschaft, Freiburg i.Br. 1925, VII.). Damit erweist sich die Theologische Fakultät Paderborn als vermutlich jene Hochschule, an der die Caritaswissenschaft ihre erste Form der Institutionalisierung als Disziplin der Theologie erfuhr und von der offenkundig auch ein wichtiger Anstoß zu ihrer Etablierung an anderen Fakultäten ausging. Nicht zuletzt in dem Umstand, dass Liese von Lorenz Werthmann nach Freiburg „abgeworben“ worden ist und die Caritaswissenschaft in Paderborn damit einen wichtigen Protagonisten verlor, muss man wohl den Grund dafür sehen, dass sich die Spuren dieser jungen Disziplin in der Geschichte der Fakultät bald schon wieder verlieren.
Ab 1921 ist mit „Homiletik und Katechetik“ erstmals ein Lehrstuhl vermerkt, der aufgrund seiner Fachumschreibung als Vorläufer des heutigen Lehrstuhls identifiziert werden kann. Als sein erster Inhaber wurde im Jahr 1921 Joseph Brögger (1883–1935) berufen, der bereits ein Jahr vorher als Dozent für die gleichen Fächer fungierte und die Professur bis zu seinem Tod wahrnahm. Nach dem Zweiten Weltkrieg übernahm von 1946 bis 1956 Theoderich Kampmann (1899–1983) den Lehrstuhl, allerdings unter der neuen Umschreibung „Pädagogik und Katechetik“; dieser Titel stand auch schon über seiner einschlägigen Dozentur, die er seit 1935 ausübte. Kampmann erlangte wohl von allen Inhabern des Lehrstuhls die größte Bekanntheit. Bereits im Jahr 1945 trat er als Gründer des Bildungswerks „Die Hegge“ prononciert in Erscheinung. Insbesondere nach seinem Wechsel an die Ludwig-Maximilian-Universität München, wo er von 1956 bis 1967 wirkte, setzte er maßgebliche religionspädagogische Impulse – z.B. für eine verstärkte Berücksichtigung der Bibel im Religionsunterricht.
Auf Kampmann folgte für die Zeit 1956–1965 als Lehrstuhlinhaber Rudolf Padberg (1910–1998). Er gehörte zu jenen Professoren, die 1965 von der hiesigen Hochschule an die neu gegründete Ruhr-Universität in Bochum „abberufen“ wurden. Durch diesen Aderlass kam unsere Fakultät in nicht geringe personelle Verlegenheit.
Die damit eingetretene Situation führte dazu, dass in der „Ahnengalerie“ des Lehrstuhls für kurze Zeit eine Person auftritt, die später zu – bis heute anhaltender – Berühmtheit gelangte: der Religionspädagoge Hubertus Halbfas (1932–2022). Er hatte in den 1950er Jahren an unserer Hochschule studiert (die damals den Namen „Erzbischöfliche Philosophisch-Theologische Akademie“ trug), war ab 1957 Vikar in Brakel, wirkte von 1960 bis 1967 als Dozent an der damaligen Pädagogischen Hochschule Paderborn (einer der Vorläuferinstitutionen der heutigen Universität Paderborn) und wurde 1964 in München mit einer von Theoderich Kampmann betreuten Dissertation promoviert. Letztere, 1965 unter dem Titel „Jugend und Kirche“ erschienen, bildete den Auftakt im Reigen vieler beachteter und Aufsehen erregender Publikationen. Der frisch promovierte Religionspädagoge zog auch die Aufmerksamkeit von Kardinal Lorenz Jaeger (1892–1975) auf sich. Der Erzbischof bat ihn, die mit dem Weggang Padbergs eingetretene Vakanz des Lehrstuhls durch Übernahme eines Lehrauftrags im Wintersemester 1965/66 auszugleichen. Halbfas vermerkt in seiner Autobiographie dazu, dass Kardinal Jaeger ihm in Aussicht gestellt habe, bei guter Erfüllung des Lehrauftrags könne daraus auch eine Professur werden. Demnach stand im Jahr 1965 Hubertus Halbfas als möglicher neuer Inhaber des Lehrstuhls auf dem Plan. Diese Perspektive für die weitere Entwicklung des Lehrstuhls zerschlug sich jedoch sehr schnell. Halbfas stieß nach seiner autobiographischen Darstellung vor allem auf zwei Widerstände: Er fühlte sich zum einen vom Professorenkollegium an der Fakultät nicht angenommen. Und die Studierenden reagierten mit Abwehrreflexen gegen manche seiner theologischen Positionen. Schon im März 1966, also unmittelbar nach Ableistung des einen Lehrauftrags im Wintersemester, beendete er von sich aus die Tätigkeit für unsere Hochschule. Es folgten diverse Auseinandersetzungen mit kirchlichen Autoritäten bezüglich der Rechtgläubigkeit seiner Publikationen und Unterrichtskonzepte, die schließlich 1968 zum Entzug der kirchlichen Lehrerlaubnis durch die Deutsche Bischofskonferenz führten.
Ohne im Nachhinein sagen zu können, was dafür den Ausschlag gab – die Wirren um die Tätigkeit von Hubertus Halbfas, das Bemühen um eine zeitgemäße Besetzung des Lehrstuhls oder gar der Eindruck des gerade zu Ende gegangenen „Pastoralkonzils“ –, kam es im Jahr 1966 zu einer erneuten Umbenennung des Lehrstuhls in „Pastoraltheologie und Homiletik/Kerygmatik“. Für die vier folgenden Jahre ist eigenartigerweise kein einschlägiger Professor vermerkt. Man muss vermuten, dass man sich in dieser Zeit weiterhin mit personellen Übergangslösungen behalf. 1970 übernahm Paul Bormann (1926–2003) den mit der neuen Bezeichnung wieder pastoraltheologisch deklarierten Lehrstuhl und hatte ihn bis zum Sommersemester 1991 inne. Die Flexibilität (oder sollte man besser sagen: Diffusität?) in der inhaltlichen Umschreibung des Lehrstuhls hielt offensichtlich auch zu dieser Zeit an. Bormann firmierte in manchen Vorlesungsverzeichnissen, abweichend von der genannten Lehrstuhlumschreibung, als „Professor für Pastoraltheologie und Kerygmatik“, hielt gleichwohl auch die Lehrveranstaltungen aus den Bereichen Religionspädagogik und Homiletik. Gleichzeitig tauchte in diesen Jahren auch die Caritaswissenschaft wieder im „Portfolio“ der Fakultät auf. Über lange Zeit hinweg übte der damalige Direktor bzw. Vorsitzende des Paderborner Diözesancaritasverbandes, Joseph Becker (1929–2012) – von den Studierenden unter der Hand zur Unterscheidung von seinem Namensvetter Hans-Josef Becker als „Liebes-Becker“ tituliert – einen einschlägigen Lehrauftrag aus.
Eine wiederum neue, allerdings nur sechs Jahre anhaltende Konstellation des Lehrstuhls ergab sich 1992, als eine Professur „ad personam“ für „Religionspädagogik und Katechetik“ eingerichtet und mit Stefan Leimgruber besetzt worden ist. Gleichzeitig übernahm Erich Garhammer die Zuständigkeit für den Lehrstuhl unter dem inhaltlichen Titel „Pastoraltheologie und Homiletik“ und verlieh ihm eine Schwerpunktsetzung auf Homiletik und Literatur. Beendet wurde das Zwischenspiel einer eigenen Professur für Religionspädagogik und Katechetik durch den Weggang Leimgrubers nach München im Jahr 1998. Kurz darauf, im Jahr 2000, wechselte auch Garhammer nach Würzburg.
Nach einer Überbrückungszeit, in der die Lehranforderungen in den einzelnen Fächern mit wechselnden Lehraufträgen abgedeckt worden sind, stellte sich der jetzige inhaltliche Zuschnitt des Lehrstuhls ein. Inhaber des Lehrstuhls, nun unter der umfassenden Umschreibung „Pastoraltheologie, Homiletik, Religionspädagogik und Katechetik“, ist seit 1. April 2002 Herbert Haslinger. Er sieht sein Anliegen in einer neuen pastoraltheologischen Profilierung des Lehrstuhls: Schwerpunkte bilden zum einen die klassischen pastoraltheologischen Traktate Sakramentenpastoral und Gemeinde, zum anderen die Grundlagen und das Selbstverständnis der Pastoraltheologie. Hinzu kommen eine besondere Gewichtung von Diakonie, Bildung und Volkskunde bzw. Volksreligiosität. Das breite inhaltliche Spektrum des Lehrstuhls bedingt, dass das diesbezügliche Lehrdeputat nicht von einer Person abgedeckt werden kann. Das Lehrangebot in den Fächern Religionspädagogik/Katechetik und Homiletik wird deshalb weitgehend über Lehraufträge bzw. durch Lehrveranstaltungen des Instituts für Katholische Theologie an der Universität Paderborn bestritten.
Der Rückblick auf die geschichtliche Entwicklung des Lehrstuhls wäre nicht sachgerecht, würde man nicht auch bestimmte Fragwürdigkeiten benennen. Zum einen fällt auf, dass man offensichtlich über den gesamten Zeitraum hinweg keine klare und tragfähige Vorstellung über den inhaltlichen Zuschnitt dieses „praktischen“ Lehrstuhls gewonnen hat. Seine fachliche Umschreibung wechselte mit jeder personellen Neubesetzung. Zum anderen muss man ehrlicherweise das Fehlen eines eigenständigen Lehrstuhls für Religionspädagogik an unserer Fakultät als gravierendes Defizit vermerken. Dieses fällt ins Gewicht, zum einen weil die Religionspädagogik zum obligatorischen Lehrstuhlrepertoire an theologischen Fakultäten gehört, zum anderen weil es sich bei religiöser Bildung, insbesondere beim Religionsunterricht, um ein höchst wichtiges Feld kirchlicher Praxis in der heutigen Gesellschaft handelt. Beide Umstände lassen die auf den ersten Blick ehrenvolle Betrauung des Lehrstuhls mit mehreren praktisch-theologischen Fächern in einem anderen Licht erscheinen. Es drängt sich die Frage auf, welcher Stellenwert der Praktischen Theologie damit zugewiesen ist.