„Beim Thema Synodalität von den ökumenischen Partnern lernen“

Prof. Dr. Christian Stoll gab auf einem Podium Einblicke in die synodalen Prozesse der katholischen Kirche, dass im Rahmen der gemeinsamen Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD) stattfand.

Bischof Emmanuel von Christoupolis (Griechisch-Orthodoxe Metropolie von Deutschland), Oberkirchenrätin Dr. Maria Stettner (Ökumene-Referentin der VELKD), Pastorin i.R. Doris Hege (Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Mennonitischer Gemeinden in Deutschland) und Landesbischof Christian Kopp (Catholica-Beauftragter der VELKD und Ökumene-Beauftragter der EKD) diskutierten gemeinsam mit Prof. Dr. Christian Stoll das Thema „Macht in der Kirche“ auf einem Podium, dass im Rahmen der gemeinsamen Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD) in Dresden stattfand. Bei der anschließenden Diskussion mit dem synodalen Plenum wurde Christian Stoll um Erläuterungen der derzeitigen synodalen Prozesse in der katholischen Kirche gebeten. Er plädierte dafür, bei der synodalen Neuausrichtung der katholischen Kirche von den ökumenischen Partnern zu lernen und ihre Erfahrungen mit praktizierter Synodalität besser kennenzulernen.

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