Professor Loffeld nahm Bezug auf sein 2024 erschienenes und im Erzbistum Paderborn, aber auch bundesweit positiv aufgenommenes, viel diskutiertes Buch „Wenn nichts fehlt, wo Gott fehlt. Das Christentum vor der religiösen Indidfferenz“ und referierte seine Hauptthesen, aber auch neue Erkenntnisse und Rückschlüsse. Sein Rat an die pastoral Tätigen war es, die Spannung zwischen der Optimierung und der Transformation kirchlicher Bemühungen auszuhalten. Es sollten eher kleine Schritte unternommen werden, die in die konkreten Situationen vor Ort passen. Besser als Belehrungen sei es, neue Narrative in der Theologie zu entwickeln.
Im Anschluss an seinen spannenden Vortrag beantwortete Professor Loffeld die zahlreichen Fragen der Studierenden und Gäste, moderiert von Professor Irlenborn.