Publikumsandrang bei der „Langen Nacht der Museen“

Rund 300 Gäste nahmen an den Führungen durch die Theologische Fakultät Paderborn teil und hörten Spannendes aus der Historie des Hauses, von seinen jetzigen Aufgaben und einem Kunstprojekt im Keller.

Zum zweiten Mal nahm die Theologische Fakultät Paderborn an der Paderborner Museumsnacht  teil. Jonas Sievers, Jessica Bohn und Heike Probst, Mitarbeitende der Referate Kooperation & Forschung sowie Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, und Mara Heinrich am E-Piano freuten sich, in den fünf Führungen so vielen Menschen die älteste Hochschule Westfalens vorstellen zu dürfen. Bei den rund 45minütigen Rundgängen durch die Flure und Hörsäle erfuhren die Besucherinnen und Besucher, welche Aufgaben die Fakultät heute hat und wie sie sich über die Jahrhunderte entwickelte. Die Fürstbischöfe Dietrich und Ferdinand von Fürstenberg sowie bekannte Professoren und Absolventen standen ebenso im Scheinwerferlicht der Erzählungen wie Anekdoten aus dem Alltag und den Festen in der von Jesuiten geführten Schule und Akademie. Und auch die beiden Gemäldesammlungen – die Portraits der Jesuiten und die Verduten des Fürstbischofs – wurden in den Blick genommen. Zum Abschluss der Führungen warfen die Besucherinnen und Besucher einen Blick in die mittelalterliche Liboriuskapelle im Garten der Fakultät. Und sie konnten im tiefen Keller der Fakultät den Brunnen der Jesuiten aus dem 17. Jahrhundert anschauen und dazu die Klanginstallation „See me“ der georgischen Künstlerin Anushka Chkeidze genießen, die noch bis zum 3. Oktober im Rahmen des Tatorts Paderborn „Der Fluss bin ich“ zu sehen ist. Es gab viele gute Gespräche vor und nach den Führungen, bevor die Gäste sich im nächtlichen Paderborn der nächsten Attraktion im Rahmen der Langen Nacht der Museen zuwandten.

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