© Karsten Schwenzfeier
© Karsten Schwenzfeier

Fachzeitschrift "Theologie und Glaube"

Dekoratives Bildelement, das einen historischen Gelehrten und eine moderne Frau beim Lesen zeigt.

„Theologie und Glaube“ ist eine theologisch-wissenschaftliche Fachzeitschrift und erscheint viermal jährlich online und im Druck. Die Fachzeitschrift wurde 1909 von der Theologischen Fakultät Paderborn (damals unter dem Namen „Bischöfliche philosophisch-theologische Fakultät zu Paderborn“) begründet. Seit ihrer Gründung versteht sich die Zeitschrift als Plattform für den theologischen Diskurs in seiner gesamten Bandbreite. „Theologie und Glaube“ wird seit 2007 vom Aschendorff Verlag in Münster publiziert und vertrieben.

Veröffentlicht werden wissenschaftliche Beiträge und Rezensionen aus allen Disziplinen der Theologie sowie aus dem gesamten Spektrum der für die christliche Theologie relevanten Themenbereiche. Zur Qualitätssicherung werden sämtliche Beiträge einem Peer-review-Verfahren unterzogen. Es werden ausschließlich Erstpublikationen veröffentlicht. In der Regel erscheinen zwei Hefte eines Jahrgangs als Themenhefte, bei denen die Autorinnen und Autoren der einzelnen Artikel von der Schriftleitung gezielt angefragt werden.

Herausgeber von „Theologie und Glaube“ ist das Professorium der Theologischen Fakultät Paderborn. Aus diesem Herausgeberkreis wird jeweils für zwei Jahre eine Schriftleitung bestimmt.

Seit 2022 wird die Zeitschrift parallel zur Print-Ausgabe auch als Open-Access-PDF auf der Seite des Aschendorff Verlags veröffentlicht und ist dort allen Interessierten kostenfrei zugänglich.

Zur Seite des Verlags: Aschendorff Verlag

Aktuelles Heft

Theologie und Glaube

Jahrgang 115
Ausgabe 4/2025

Mit dem von Papst Franziskus ausgerufenen Heiligen Jahr 2025, das unter dem Leitmotiv Pilger der Hoffnung steht, rückt die theologische wie spirituelle Relevanz des Begriffs der Hoffnung erneut ins Zentrum kirchlichen und gesellschaftlichen Nachdenkens. In einer Zeit, die von vielen Unsicherheiten geprägt ist, stellt sich die Frage nach der Tragfähigkeit von Hoffnung in neuer Schärfe – nicht zuletzt auch für die Theologie selbst.
Für diese erscheint das Thema „Hoffnung“ nicht als unverfängliche oder nebensächliche Option der christlichen Lehre und Weltdeutung, sondern als Grundkategorie einer eschatologisch orientierten Anthropologie, deren Reflexion sowohl die Bedeutung der Kirche als Heilsgemeinschaft als auch die Konturen der christlichen Glaubenspraxis in der heutigen Zeit wesentlich berührt.
Das vorliegende Themenheft versammelt Beiträge des Magnus Cancellarius und des Professoriums der Theologischen Fakultät Paderborn, die dem Phänomen und der Verheißung christlicher Hoffnung nachspüren. Dabei stellt sich nicht zuletzt die Frage nach der performativen Kraft der Hoffnung in einer Kirche, die sich selbst inmitten einer Phase der Transformation befindet. Die Beiträge laden dazu ein, Hoffnung nicht als naive Vertröstung zu missverstehen, sondern als spirituelle und existenzielle Ressource des Glaubens zu entdecken – eines Glaubens, der wesentlich vom Hoffen her verstanden werden muss.

 

Beiträge aus dieser Ausgabe

S.324–326

S. 327–334

Erzbischof Udo Markus Bentz reflektiert in seinem Essay die christliche Hoffnung
als existenzielle Kraft, die den Menschen auf ein unverfügbares, göttliches
„Mehr“ hin ausrichtet. Inspiriert von Karl Rahner und Benedikt XVI.
betont er, dass christliche Hoffnung nicht Flucht vor der Welt, sondern Ermächtigung
zum solidarischen und verwandelnden Handeln ist. Inmitten „kleiner
Hoffnungen“ braucht es die „große Hoffnung“ auf Gott als absolute Zukunft, die
Mut und Wandel ermöglicht.

Archbishop Udo Markus Bentz reflects in his essay on Christian hope as an existential force that orients the human person toward an elusive, divine “more.” Inspired by Karl Rahner and Benedict XVI, he emphasizes that Christian hope is not an escape from the world but an empowerment for solidarity and transformative action. Amid many “small hopes,” there is a need for the “great hope” in God as the absolute future, which makes courage and change possible.

S. 335–341

Michael Konkel (Altes Testament) zeigt, dass Hoffnung ein Schlüsselbegriff nicht
nur für eine Theologie des Neuen Testaments, sondern auch für eine Theologie
des Alten Testaments darstellt. Hoffnung prägt nicht nur die prophetische
Tradition, sondern auch die Schöpfungstheologie. Am Beispiel von Ez 37,1–14
und Gen 1,1–2,3 beschreibt er die Grundstruktur des biblischen Hoffnungsglaubens.
Sie lässt sich auf die Formel bringen: „Für Gott ist nichts unmöglich“ (vgl.
Lk 1,37). Hoffnung im biblischen Sinn verlangt, gängige Vorstellungen über
Bord zu werfen und mutig Neues zu denken.

Michael Konkel (Old Testament) shows that hope is a key concept not only for a theology of the New Testament but also for a theology of the Old Testament. Hope shapes not only the prophetic tradition but also creation theology. Using Ezekiel 37:1–14 and Genesis 1:1–2:3 as examples, he describes the basic structure of the biblical faith in hope. This can be summed up in the formula: “For God nothing is impossible” (cf. Luke 1:37). Hope in the biblical sense calls for casting aside conventional assumptions and courageously thinking in new ways.

S. 342–346

Daniel Lanzinger (Neues Testament) zeigt, dass Jesus im Neuen Testament kaum
explizit von Hoffnung spricht, da sein Wirken als sichtbare Erfüllung göttlicher
Verheißung verstanden wird. Im Gegensatz dazu definiert Paulus Hoffnung als
Vertrauen auf das noch Unsichtbare und macht sie zum konstitutiven Merkmal
christlicher Identität. Erst im Rückblick auf das österliche Geschehen wird Hoffnung
zu einem theologischen Schlüsselbegriff, dessen Glaubwürdigkeit sich
nicht im Reden, sondern im erfahrbaren Handeln der Kirche bewähren muss.

Daniel Lanzinger (New Testament) shows that in the New Testament Jesus rarely speaks explicitly about hope, since his ministry is understood as the visible fulfillment of divine promise. By contrast, Paul defines hope as trust in what is not yet seen and makes it a constitutive feature of Christian identity. Only in retrospect, in light of the Easter event, does hope become a key theological concept whose credibility must be proven not in words but in the tangible, lived action of the Church.

S. 347–352

Bernd Irlenborn (Philosophiegeschichte) analysiert den christlichen Hoffnungsglauben
im Kontext scharfer zeitgenössischer Einsprüche gegen die Legitimität
von Hoffnung. Dem „Mut der Hoffnungslosigkeit“ (Slavoj Žižek) setzt das
Christentum einen metaphysisch auf Gott ausgerichteten, irdisch aber schon
in den Vollzügen von Liebe und Gemeinschaft greifbaren Begriff der Hoffnung
entgegen. Christliche Hoffnung ist dabei keine naive Vertröstung, sondern eine
„Hoffnung gegen alle Hoffnung“, die sich auch angesichts von Leid, Ungerechtigkeit
und Zweifel bewährt.

Bernd Irlenborn (History of Philosophy) analyzes Christian hope within the context of sharp contemporary objections to the legitimacy of hope. In response to the “courage of hopelessness” (Slavoj Žižek), Christianity proposes a concept of hope that is metaphysically oriented toward God yet already tangible on earth in the practices of love and community. Christian hope is not a naïve consolation but a “hope against all hope” that proves itself even in the face of suffering, injustice, and doubt.

S. 353–358

Andreas Koritensky (Systematische Philosophie) untersucht die Hoffnung als
spezifisch menschliches Vermögen, das über bloße Erwartung hinausgeht, indem
es sich auf etwas richtet, das dem Zugriff des Menschen entzogen ist, aber
dennoch sinnstiftend auf die Gegenwart wirkt. Inspiriert von Hannah Arendt
und Ludwig Wittgenstein zeigt er, dass Hoffnung ein Ausdruck menschlicher
Freiheit ist, neue Anfänge zu setzen. Sie ist weder bloße Emotion noch bloßer
Glaube, sondern eine sprachlich vermittelte Haltung, die Denken, Handeln und
Sinnorientierung des Menschen tiefgreifend prägt.

Andreas Koritensky (Systematic Philosophy) examines hope as a specifically human capacity that goes beyond mere expectation by being directed toward something beyond human control, yet one that nevertheless endows the present with meaning. Inspired by Hannah Arendt and Ludwig Wittgenstein, he shows that hope is an expression of human freedom to initiate new beginnings. It is neither a mere emotion nor mere belief, but a linguistically mediated stance that profoundly shapes human thinking, action, and orientation toward meaning.

S. 359–364

Aaron Langenfeld (Fundamentaltheologie) diskutiert anhand der Positionen
von Albert Camus und Paul Tillich, ob Hoffnung bloße Vertröstung oder eine
tragfähige theologische Kategorie sein kann. Er argumentiert für ein relationales
Verständnis von Selbstbejahung, in dem Hoffnung auf und für andere
nicht Wirklichkeitsflucht, sondern Ausdruck eines begründeten Vertrauens in
das Leben ist – sowohl im Hier und Jetzt als auch im eschatologischen Ausgriff.

Aaron Langenfeld (Fundamental Theology) discusses, drawing on the positions of Albert Camus and Paul Tillich, whether hope can be understood as mere consolation or as a viable theological category. He argues for a relational understanding of self-affirmation in which hope for and on behalf of others is not an escape from reality but an expression of a well-grounded trust in life—both in the here and now and in its eschatological horizon.

S. 365–370

Christian Stoll (Dogmatik) entwickelt im Anschluss an Ernst Troeltsch eine soziologisch
differenzierte Typologie christlicher Hoffnungstheologien – als sektiererisch-
prophetisch, mystisch-kontemplativ oder kirchlich-integrierend –,
um deren je spezifische gesellschaftliche Rolle und Gefährdung aufzuzeigen.
Statt einer einheitlichen Theologie der Hoffnung plädiert er für ein dynamisches
Zusammenspiel dieser Typen, das die Spannungen zwischen Weltabkehr,
Welterwartung und Weltgestaltung produktiv macht.

Christian Stoll (Dogmatics), building on Ernst Troeltsch, develops a sociologically differentiated typology of Christian theologies of hope—sectarian-prophetic, mystical-contemplative, and ecclesially integrative—in order to highlight their respective social roles and vulnerabilities. Rather than advocating a unified theology of hope, he argues for a dynamic interplay among these types that productively engages the tensions between withdrawal from the world, expectation of the world, and shaping of the world.

S. 371–376

Cornelia Dockter (Ökumenische Theologie) thematisiert das Spannungsverhältnis
von „schon jetzt“ und „noch nicht“ in der Rede vom Reich Gottes und
rückt dabei den Begriff des Kairos als zeitlich begrenzte, von Gott geschenkte
Heilsmöglichkeit in den Mittelpunkt. Dieses Moment erinnert daran, dass die
göttliche Verheißung nicht nur Zuspruch, sondern auch Anspruch ist – eine Einladung
zur aktiven Mitwirkung, die auch verpasst werden kann.

Cornelia Dockter (Ecumenical Theology) addresses the tension between the “already” and the “not yet” in discourse about the Kingdom of God, placing at the center the concept of kairos as a time-limited opportunity for salvation given by God. This dimension serves as a reminder that the divine promise is not only reassurance but also demand—an invitation to active participation that can also be missed.

S. 377–382

Peter Schallenberg (Moraltheologie) entfaltet Hoffnung als theologische Tugend
im Dreiklang mit Glaube und Liebe, die als von Gott geschenkte Haltungen das
menschliche Leben tragen und auf seine Vollendung in der Gemeinschaft mit
Gott hin ausrichten. Christliche Hoffnung übersteigt dabei natürliche Erwartungen,
indem sie auf das ewige Leben zielt und selbst im Scheitern und Tod eine
jugendliche Kraft der Ausrichtung auf das „Noch nicht“ bewahrt.

Peter Schallenberg (Moral Theology) unfolds hope as a theological virtue in harmony with faith and love, which as dispositions bestowed by God sustain human life and orient it toward its fulfillment in communion with God. Christian hope thus surpasses natural expectations by being directed toward eternal life and, even in failure and death, preserving a youthful power of orientation toward the “not yet.”

S. 383–389

Jonas Hagedorn (Sozialethik) analysiert aus sozialethischer Perspektive den
Beschluss Unsere Hoffnung der Würzburger Synode und betont dessen bleibende
Relevanz angesichts schwindender politischer Gestaltungsoptionen und
gesellschaftlicher Resignation. Er kontrastiert individualistische Selbstverantwortung
mit den Hoffnungserzählungen der jüdisch-christlichen Tradition, die
gegen Ohnmacht und Gegenmoderne mobilisiert werden können. Diese religiös
fundierte Hoffnung soll motivieren, sich trotz begrenzter Handlungsmöglichkeiten
aktiv für Gerechtigkeit und ein Leben in Fülle für alle einzusetzen.

Jonas Hagedorn (Social Ethics) analyzes, from a social-ethical perspective, the Würzburg Synod’s document Our Hope and emphasizes its enduring relevance in the face of diminishing political options for shaping society and growing social resignation. He contrasts individualistic notions of self-responsibility with the narratives of hope found in the Jewish-Christian tradition, which can be mobilized against powerlessness and counter-modern tendencies. This religiously grounded hope is meant to inspire active commitment to justice and to a life in fullness for all, despite limited possibilities for action.

S. 390–395

Herbert Haslinger (Pastoraltheologie) kritisiert die inflationäre und oft oberflächliche
Zitierpraxis des berühmten Eingangssatzes aus Gaudium et spes
(„Freude und Hoffnung“), der vielfach als leere Formel benutzt werde, ohne
dessen konkrete sozialpolitische Tiefe und Option für die Armen ernst zu
nehmen. Statt die Kirche tatsächlich als solidarische, weltzugewandte und
dienende Gemeinschaft zu leben, diene das Zitat oft nur der institutionellen
Selbstabsicherung. Damit droht das Hoffnungspotenzial des Textes zur bloßen
Vertröstung nivelliert zu werden.

Herbert Haslinger (Pastoral Theology) criticizes the inflationary and often superficial use of the famous opening phrase from Gaudium et spes (“joy and hope”), which is frequently employed as an empty formula without taking seriously its concrete socio-political depth and commitment to the poor. Instead of living the Church as a truly solidaristic, world-oriented, and serving community, the quotation often serves merely to secure the institution. As a result, the text’s potential to inspire hope risks being reduced to mere consolation.

S. 396–403

Christoph Jacobs (Pastoralpsychologie) entfaltet pastoralpsychologische Perspektiven
der Hoffnung als Verbindung von Psychologie und Theologie. Hoffnung
erscheint als dynamische, multidimensionale Kraft, die Denken, Fühlen,
Glauben und Handeln integriert – verwurzelt in Rettungserfahrungen, Vertrauen
und Sinnorientierung. Sie stärkt Resilienz, Lebensmut und spirituelle
Heilung und wird so zu einer zentralen Ressource für die Salutogenese und
Seelsorge.

Christoph Jacobs (Pastoral Psychology) develops pastoral-psychological perspectives on hope as a link between psychology and theology. Hope appears as a dynamic, multidimensional force that integrates thinking, feeling, believing, and acting—rooted in experiences of salvation, trust, and orientation toward meaning. It strengthens resilience, courage for life, and spiritual healing, thus becoming a central resource for both salutogenesis and pastoral care.

S. 404–409

Stephan Wahle (Liturgiewissenschaft) beschreibt die christliche Hoffnung als
existenzielle Kraft, die in der Liturgie verankert ist und durch Glaube und Liebe
gestützt wird. Trotz berechtigter Gottes- und Krisenerfahrungen lädt der Gottesdienst
ein, inmitten von Dunkelheit, Scheitern und Zweifel an der Verheißung
Gottes festzuhalten – insbesondere in den Symbolen von Ostern, Weihnachten
und dem oft übersehenen Karsamstag. So wird Liturgie zur Erfahrungsform
der Hoffnung, in der die Zusage göttlicher Nähe inmitten einer gebrochenen
Welt lebendig bleibt.

Stephan Wahle (Liturgical Studies) describes Christian hope as an existential force anchored in liturgy and supported by faith and love. Despite justified experiences of God’s absence and personal crises, worship invites participants to hold fast to God’s promise amid darkness, failure, and doubt—particularly through the symbols of Easter, Christmas, and the often-overlooked Holy Saturday. In this way, liturgy becomes a lived experience of hope, in which the assurance of God’s presence remains alive in a broken world.

S. 410–417

Rüdiger Althaus (Kirchenrecht) zeigt in seinem Beitrag, dass der Begriff der
Hoffnung im Kirchenrecht, das primär irdische Belange regelt, auf den ersten
Blick keine besondere Rolle spielt. Bei genauerer Betrachtung wird jedoch eine
ekklesiologische Dimension sichtbar, in der auf Gott ausgerichtete Vollzüge von
Hoffnung und Heil ihren Ausdruck finden.

Rüdiger Althaus (Canon Law) shows in his contribution that the concept of hope appears at first glance to play no special role in canon law, which primarily governs earthly matters. On closer examination, however, an ecclesiological dimension becomes visible, in which acts of hope and salvation oriented toward God find their expression.

Redaktion

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Redakteurin Theologie und Glaube
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